Werbung

  • Aggreko
  • Hohe Baugruppendichte erfordert neue Ideen für die Kühlung beim Bau zukünftiger Rechenzentren

Die weltweit zunehmende Rack-Dichte zwingt die europäischen Rechenzentrums-Stakeholder bei der Errichtung neuer Anlagen, zunächst wichtige Komponenten der Kühlinfrastruktur zu testen, bevor die Anlagen online gehen, sagt Aggreko, ein Spezialist für mobile Klimatisierungs- und Stromversorgungslösungen

Laut einem aktuellen Bericht des Marktforschungsunternehmens Researchandmarkets.com wird der Leistungsbedarf der einzelnen Racks in Rechenzentren aufgrund der immer leistungsfähigerer werdenden Infrastruktur weltweit von durchschnittlich 4 bis 6 kW im Jahr 2020 auf etwa 10 bis 12 kW im Jahr 2026 steigen. Bei Supercomputing-Anwendungen wird sogar ein Bedarf von 100 kW erwartet. Zugleich zeigt ein Bericht des Immobiliendienstleisters CBRE im Quartalsvergleich einen Rückgang der Leerstände in den wichtigen Rechenzentrumsstandorten im Umfeld der Städte Frankfurt, London, Amsterdam und Paris (FLAP-Märkte) durch den zunehmenden Datenverkehr. Die Anlagen werden deshalb zunehmend mit einer hohen Rackdichte an Standorten mit geringeren Platzmöglichkeiten untergebracht.

Um zu verhindern, dass in einer solchen beengten Umgebung die Server überhitzen, kommen zunehmend effizientere Wärmeableitungstechnologien wie die Flüssigkeitskühlung zum Einsatz. Laut Aggreko kann diese Änderung der Kühlungstechnologie bei der Belastungsprüfung zu neuen Anforderungen führen, die bei der Inbetriebnahme berücksichtigt werden müssen.

„Zu gewährleisten, dass die Rechenzentrumsanlage ein kontrolliertes Umfeld sicherstellt, spielt eine Schlüsselrolle dabei, die Anlagen funktionsfähig zu halten und Störungen zu vermeiden“, erklärt Billy Durie, weltweiter Chef des Bereichs Rechenzentren bei Aggreko. „Der Wachstumsschub bei kompakteren Rechenzentren, die häufig in zentral gelegenen Hochhäusern in Innenstädten wie Frankfurt und London angesiedelt sind, stellt jedoch neue Anforderungen an die Inbetriebnahme, die mit innovativen Testmethoden angegangen werden müssen.“

„Einfach gesagt: In Serverräumen mit einer hohen Rack-Dichte ist eine herkömmliche Luftkühlung unmöglich, und wie die Forschung zeigt, nimmt dieses Problem zu, weil immer mehr IT-Geräte in kleinere Bauräume installiert werden. Es ist deshalb entscheidend, dass Eigentümer und Betreiber von Rechenzentren mit Spezialisten zusammenarbeiten, die die Flüssigkeitskühlsysteme effektiv testen können, welche künftig immer häufiger zum Einsatz kommen werden.“

Unter den innovativen Ansätzen, die nötig sind, um Kühlsysteme in diesem schwierigeren Umfeld angemessen zu testen, können Elektrokessel von Anbietern wie Aggreko eine mögliche Lösung bieten. Diese Einheiten werden im Serverraum installiert und während der Inbetriebnahme direkt in den Kühlkreislauf geschaltet. Dabei erwärmen sie die Flüssigkeit im Kühlsystem und messen dessen Reaktion auf steigende Temperaturen.

„Überhitzte Server können richtige Probleme darstellen für Unternehmen, die sich in ihrem täglichen Betrieb auf diese Einrichtungen verlassen müssen“, schließt Billy. „Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die fortwährend sehr schnell große Datenmengen benötigen ‒ und diese Nachfrage in Verbindung mit steigender Rackdichte erfordert hocheffiziente Flüssigkeitskühlsysteme, um stabile Bedingungen zu gewährleisten.“

„Dieser spezifische Punkt zeigt auch noch eine breitere Thematik: dass nämlich der Rechenzentrumsmarkt ständig in Bewegung ist und immer neu auftauchenden Entwicklungen unterliegt. Vor diesem Hintergrund müssen sich die Bauleiter von Spezialisten unterstützen lassen, die ihre Prüfmethoden an neue Bauanforderungen anpassen können. Der Einsatz von Elektrokesseln in Kombination mit der Expertise von Aggreko, welche sicherstellt, dass die hoch kontrollierte Umgebung im Serverraum während des Testprozesses gewährleistet bleibt, ist ein hervorragendes Beispiel für die Umsetzung dieses Ansatzes.“

Für weitere Informationen zur Belastungsprüfung für Ihr Rechenzentrum besuchen Sie bitte www.aggreko.com.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag