• Emil Otto erweitert das Sortiment der Desinfektionsmittel

Anfang April stellte die Emil Otto GmbH erstmals ihre Hand- und Flächendesinfektionsmittel vor, die aufgrund geänderter Richtlinien seitens der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Umlauf gebracht werden durften. Seitdem hat sich die neue Produktsparte zu einem guten Umsatzstandbein entwickelt. Aus diesem Grund erweitert Emil Otto das Sortiment und stellt nun weitere Desinfektionsmittel für die Oberflächen- und Handreinigung vor.

Die neuen Desinfektionsmittel basieren zum Teil auf Ethanol oder Ethanol-Isopropylalkohol. „Die Produktentwicklung geht auf unterschiedliche Empfehlungen seitens der BAuA und der WHO zurück. Die BAuA empfiehlt Desinfektionsmittel auf Isopropylalkohol-Basis, wobei die WHO Mittel auf Basis von Ethanol oder Ethanol-Isopropylalkohol favorisiert“, erklärt Markus Geßner, Marketing- und Vertriebsleiter der Emil Otto GmbH. Beide Produktgruppen haben eine sehr gut desinfizierende Wirkung. Allerdings empfiehlt die WHO ethanolhaltige Produkte, da Ethanol weitaus preiswerter und international weit verbreitet ist.

Bei den Desinfektionsmitten auf Basis von Ethanol oder Ethanol-Isopropylalkohol handelt es sich um die Handdesinfektionsmittel EO-HDC-002 und 003 bzw. EO-HDC-004. Des Weiteren ist das Oberflächenmittel EO-EXO-CV2 ebenfalls auf Ethanolbasis. Das Desinfektionsmittel für die Oberflächenreinigung EO-EXO-VC3 hingegen wird auf Basis von Ethanol-Isopropylalkohol hergestellt. „Wir können somit unseren Kunden Desinfektionsmittel anbieten, die unabhängiger vom Alkoholpreis auf dem Weltmarkt und von Liefermöglichkeiten sind. Da wir nicht wissen, wie sich die Corona-Krise weiterentwickelt und ob noch weitere Pandemiewellen zu erwarten sind, ist es wichtig, Produkte zu entwickeln, die von Preissteigerung und auch Spekulation frei sind und sicher auch in großen Volumina erhältlich bleiben“, so Geßner.

Wie die zuerst vorgestellten Desinfektionsmittel EO-HDC-001 und EO-EXO-CV, beide auf Basis von Isopropylalkohol, werden die neuen Produkte ebenfalls an alle Einrichtungen der öffentlichen Gesundheit wie Krankenhäuser, Arztpraxen, Gesundheitszentren, aber auch an andere Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der öffentlichen Versorgung wie Rathäuser, Gesundheitsämter etc. zu gesonderten Konditionen abgeben.

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