• Phoenix Contact setzt auf digitale Qualität
  • Digitalisierung wird groß geschrieben

Neben der Produktqualität erhebt Phoenix Contact ebenso an die Digitalisierung einen hohen Qualitätsanspruch. Dies belegt unter anderem auch die Neuberufung eines Chief Digital Officer (CDO).

Der elektronische und automatisierte Datenaustausch erfolgt über eClass, den weltweit anerkannten und normenkonformen Standard für die Industrie 4.0. eClass ermöglicht branchenübergreifend die einheitliche Klassifizierung und eindeutige Beschreibung von Produkten und Dienstleistungen entlang der gesamten, oftmals unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette. Somit gewinnt der Kunde leichter eine Übersicht in seinen Prozessen wie dem Einkauf oder der Fertigung. Die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern lässt sich effizienter gestalten.

Im Austausch von Katalogdaten im B2B Bereich ist der XML-basierte BMEcat das automatisierte und standardisierte Austauschformat, welches ebenso vollumfänglich verwendet wird. Für die unterschiedlichen Einsatzschwerpunkte von CAD-Daten stellt Phoenix Contact CAD-Dateien in verschiedenen Dateiformaten als Download inklusive der Ankerpunkte für eine automatisierte Verdrahtung zur Verfügung. Viele produktbezogene Informationen in mehreren Sprachen finden die Kunden direkt beim Produkt in der Download-Area auf der Internetseite. Weiterhin stehen hier Herstellererklärungen, Zertifizierungen, Ausschreibungstexte, Sicherheits-, Montage- und Anwenderhinweise zum Download bereit.

Einen ebenso wichtigen Schwerpunkt in der Digitalisierung legt Phoenix Contact auf Konfiguratoren, die bereits in hoher Anzahl zur Verfügung stehen. Sie ermöglichen eine schnelle, individuelle und kundenbasierte Produktausprägung mit rückverfolgbarer Bestellung.

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