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  • Damit mobile KI nicht an der Stromversorgung scheitert

Die Digitalisierung schreitet auch bei Nutzfahrzeugen kräftig voran. Vereinfacht doch das Zusammenführen von GPS-, Bild- und Videodaten die Dokumentation von Einsätzen – oder ermöglicht in der Personenbeförderung, Bedrohungsszenarien im Rücken von Fahrzeugführern rechtzeitig zu erkennen. KI und clevere Algorithmen lösen viele Aufgaben - scheitern aber gelegentlich daran, dass das Stromnetz auf Fahrzeugen keine Steckdose ist. Systemabstürze durch Unter- und Überspannung sind vielleicht noch beherrschbar. Weit unangenehmer hingegen sind permanente Ausfälle oder gar die physische Zerstörung von SSD-Speicherkarten durch Spannungsspitzen. Abhilfe bieten die Industrie-PCs von EFCO Electronics aus Deggendorf.

Wenn sich Anlasser, Klimaanlage oder Generator bedarfsgesteuert zu- oder abschalten, entstehen mitunter gefährliche Spannungsspitzen, welche nicht nur IPCs zum Absturz bringen, sondern im Extremfall auch Speicherbausteine zerstören. Nicht so bei EFCO: Ein leistungsfähiger Überspannungsschutz (Surge Protection) bügelt diese Störenfriede aus, bevor sie Schaden anrichten können. Spannungsschwankungen gleicht der Weitbereichseingang aus: die Versorgungsspannung darf zwischen 9...36 VDC liegen. Das erlaubt den Betrieb an jedem gängigen Bordnetz. Optional stehen Lösungen für die 42- bzw. 48-V-Ebenen zur Verfügung.

Weitere unverzichtbare Features für den mobilen Einsatz von Industrie-Rechnern sind ein Remote-Power-Steuereingang sowie eine Aktivierung über das Zündschlüssel-Signal K15 (geschalteter Plus). Damit lässt sich der Rechner samt Betriebssystem starten – oder mit einstellbarer Verzögerungszeit geordnet herunterfahren. Wird das Feature nicht benötigt, lässt es sich auch über das BIOS des Rechner deaktivieren, oder an die jeweilige Aufgabenstellung anpassen.

Auf mobilen Arbeitsmaschinen ist die Qualität der Versorgungsspannung nicht die einzige Herausforderung. Auch der mechanische Stress – Stoß, Vibrationen – oder die Umgebungs­temperaturen sind nicht ohne. Entsprechend verfügen die Industrie-PCs der Eagle-Eyes-Generation von EFCO über herausragende Anti-Schock-Eigenschaften. Einigen Modellen macht sogar der freie Fall vom Tisch nicht wirklich etwas aus. Erweitere Einsatztemperaturen bis zu +70° C sind realisierbar; Systemabstürze wegen Übertemperatur entfallen. Ebenso das lästige Ausblasen von Filtermatten nach dem Einsatz, da die Rechner von EFCO ohne Zwangskühlung durch Lüfter aufgebaut sind. Die geringe Verlustwärme wird ausschließlich per Konvektion über das Aluminium-Gehäuse abgeführt.

Die Eagle-Eyes-Serie von EFCO überzeugt zudem durch ihre reichhaltige Ausstattung an Rechenleistung und Schnittstellen: Bis zu zehn Gigabit-Ethernet-Ports stehen zur Verfügung; Peripherie und Kameras können bequem via Power-over-Ethernet (PoE) versorgt werden - und sind dann ebenso gegen Störungen auf dem Bordnetz geschützt. Neben den zahlreichen USB-3.0-Ports sind die 16 galvanisch getrennten, digitalen I/Os ein besonderes Highlight – oder „Schmankerl“: Mit ihrer Hilfe lassen sich einfache Steuerungs- und Schaltaufgaben im Handumdrehen realisieren, ganz ohne SPS oder Busklemme.

Weil gerade im mobilen Einsatz keine Aufgabenstellung der anderen gleicht, hat EFCO sein Design-In-Team in Deggendorf personell verstärkt. Experten mit langjähriger Branchenerfahrung unterstützen mit pragmatischen Lösungen und technischer Kompetenz. Zudem gewährleisten die Deggendorfer, dass in ihren Systemen keine Komponenten aus dem Consumer-Bereich verbaut werden. Bei EFCO kommen ausschließlich Bauteile zum Einsatz, welche für den rauen industriellen Dauereinsatz rund um die Uhr ausgelegt sind.

Weitere Informationen unter: www.efcotec.de

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